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Step-up und Aktionssicherheit

Wie Syncanix jede Aktion als Lesen, Schreiben oder destruktiv einstuft — und die Bestätigungs-, Neuverifizierungs- und Rückgängig-Kontrollen, die jede davon schützen.

Nicht jede Aktion birgt dasselbe Risiko. Einen Datensatz zu lesen ist harmlos; ihn zu löschen nicht. Syncanix gibt jeder Aktion eine Sicherheitsstufe und passt die Hürde dem Risiko an — unauffällig beim Lesen, eine klare Bestätigung beim Schreiben und ein bewusster, umkehrbarer Ablauf bei allem Destruktiven.

Die drei Aktionsstufen

Syncanix leitet die Stufe für jede Fähigkeit beim Erstellen Ihres Katalogs automatisch ab, und Sie können sie im Dashboard prüfen oder anpassen.

Lesen — läuft direkt
Keine Nebenwirkungen, der Assistent führt es einfach aus und zeigt das Ergebnis. Keine Bestätigung nötig.
Schreiben — Bestätigung mit einem Tipp
Eine umkehrbare Änderung verlangt vor der Ausführung eine einzige Bestätigung und bietet danach ein 30-Sekunden-Fenster zum Rückgängigmachen.
Destruktiv — Step-up erforderlich
Eine unumkehrbare Aktion (Löschen, Bereinigen, Widerrufen) erfordert eine Neuverifizierung, eine eingetippte Bestätigungsphrase und ein 60-Sekunden-Rückgängig-Fenster. Sie ist zudem standardmäßig deaktiviert — jede destruktive Fähigkeit aktivieren Sie einzeln.

Destruktive Aktionen sind aktiv zu aktivieren

Eine als destruktiv eingestufte Fähigkeit ist deaktiviert, bis Sie sie für den Arbeitsbereich ausdrücklich einschalten. So kann der Assistent nie etwas löschen oder widerrufen, bevor Sie entschieden haben, dass er es darf — keine überraschende Voreinstellung.

Wie Step-up aussieht

Wenn der Assistent eine destruktive Aktion vorschlägt, hält der Chat an und führt den Nutzer durch eine kurze, klare Abfolge:

  1. Der Chat hält anDer Assistent erklärt genau, was er tun will, und wartet — noch läuft nichts.
  2. Der Nutzer verifiziert sich erneutDer Nutzer bestätigt seine Identität erneut — meist eine kurze Mehr-Faktor-Abfrage Ihres Identitätsanbieters.
  3. Der Nutzer tippt zur BestätigungBei unumkehrbaren Aktionen tippt der Nutzer eine kurze Bestätigungsphrase, damit sie nicht durch einen versehentlichen Klick passieren.
  4. Ein Fenster zum RückgängigmachenNach der Ausführung bleibt ein Rückgängig-Fenster offen — 30 Sekunden bei Schreibvorgängen, 60 bei destruktiven — damit ein Fehler behebbar ist.

Wenn ein Tool über den Live-Chat hinaus für den Nutzer handeln muss — etwa über den MCP-Server — fragt das Widget zuerst in klarer Sprache um ausdrückliche Zustimmung, und dieselben Bestätigungs- und Rückgängig-Regeln gelten weiterhin.

Nächste Schritte